Mein Geburtstag auf den Malediven – Kihaa Maledives

Hallo meine Liebe und Willkommen zurück auf meinem Blog. Mein Geburtstag liegt zwar schon eine ganze Weile zurück, aber dennoch wollte ich euch gern davon berichten wie meine Zeit im Kihaa Maledives  war. Die Malediven sind immer etwas ganz besonderes und es ist wirklich das Paradies auf Erden. Ich habe Dinge dort erlebt und gesehen, die ich nie wieder Vergessen werde und davon möchte ich euch gern erzählen.

Unser eigentliches Ziel auf den Malediven war ein ganz anderes. Denn durch einen Fehler bei der Buchung drohte unser Urlaub zu scheitern. Das Kihaa wurde uns als Alternative vorgeschlagen, welches so spontan auch noch Kapazitäten frei hatte. Ich sage euch, meine Nerven waren innerlich am durchdrehen. Klappt es – klappt es nicht – warum meldet sich denn niemand – ich habe extra Urlaub eingereicht – usw usw. Ich kann euch aber sagen, dass sich die Strapazen gelohnt habe und unser Urlaub noch besser war, als in unseren Vorstellungen.

Nach einer ziemlich anstrengend Reise kamen wir sehr früh am Morgen auf unserer Insel an. Schon gleich in den ersten paar Minuten war ich direkt beeindruckt und das nicht nur von dem blauen Wasser und den schönen Palmen. Im Wasser gab es eine ganze Menge zu sehen, von bunten Fischen über Rochen, bis hin zu Haien. All dies schon in den ersten Minuten, ich war einfach überwältigt.

Die Insel an sich war nicht besonders groß und innerhalb von 10 min war man einmal herum. Über verschiedene Sportangebote, Wellness und Pools, bis hin zu Tauchaktivitäten und Angeln wurde alles angeboten – Langeweile bekam man so also nie. Wir haben jedoch die meiste Zeit damit verbracht um die Insel zu schnorcheln und die Massagen zu nutzen. Ich habe mich nach einem Urlaub ehrlicherweise noch nie so erholt gefühlt. Es gab wirklich eine ganze Menge zu sehen und die Anzahl der vielen bunten Fische dort war schier endlos. Am meisten habe ich mich tatsächlich über die Rochen und Haie gefreut, aber als wir dann eines Abends auch noch eine kleine Herde mit Delfinen gesehen haben, wurde alles getoppt.

Eine kleine Geschichte zu den Fischen möchte ich euch allerdings noch erzählen, denn das Schnorcheln dort ist nicht ganz ungefährlich. Wenn ihr glaubt, dass die Haie wohl die gefährlichsten Lebewesen dort seien, dann liegt ihr vollkommen falsch. Denn ein kleiner blau gelber Fisch sorgt für blutige Wunden bei den Badegästen. Nun gut, also die Wunden sind nicht größer als 5 Cent, aber es geht um’s Prinzip. Der Drückerfisch ist nämlich grad in seiner Brutzeit sehr darauf bedacht sein Revier zu beschützen und genau das tut er auch mit allen Mitteln und Wegen. Man sollte also lieber Abstand halten, wenn euch solch ein Fisch den Weg kreuzen möchte.

Wer es da dann doch lieber etwas ruhiger und mit mehr Abstand mag, der kann am Abend gegen 18:30 Uhr die Rochen füttern gehen. Es ist echt interessant und toll zu sehen, wie groß diese werden und wie viele Fische es auf einmal sind.

Es war immer ein tolles Ritual die Rochen zu füttern und auf dem Rückweg zum Restaurant die schönsten Sonnenuntergänge zu sehen. Ich habe selten so tolle Farben am Himmel gesehen, es sah einfach aus wie gemalt.

Übernachtet haben wir in einem kleinen Bungalow, mit Zugang zum eigenen Strandabschnitt. Videos von unserem Haus findet ihr in meiner Instagram Story.  Es war wirklich toll gemacht und mit so viel Liebe zum Detail.

Auch das Essen dort war ein Traum und es gab jeden tag soooo viel Auswahl. Toll gemacht war ja auch, dass es an jedem Abend ein anderes Motto gab und somit das Essen immer dem zugehörigen Thema angepasst wurde.  An meinem Geburtstag hatten wir ein besonderes Dinner am Strand und mit einem kleinen Ständchen und einem Geburtstagskuchen wurde dieser Abend abgerundet.

Es hat sich wirklich gelohnt diese weiter Reise auf sich zu nehmen und mehrere Stunden in verschiedenen Fliegern zu sitzen. Denn ganz ohne war es nicht und insgesamt waren es ungefähr 14 Stunden im Flieger – für eine Strecke. Deswegen sollte man ein paar Tage mehr auf diesen Inseln einplanen, damit es sich auch wirklich lohnt.

Habt ihr eigentlich noch Fragen zu meiner Reise? Dann stellt mir diese doch gern in den Kommentaren.

Liebe Grüße,

Susanne

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