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Meine Reise nach Paris – Saint James Hotel

Ich muss ja gestehen, ein bisschen sieht es so aus, als würde ich nur Essen und Reisen, aber ganz so ist es nicht. Wie ihr an dem Datum meines letzten Artikels sehen könnt, ist es nämlich schon eine ganze Weile her, dass ich hier geschrieben habe. In der Zwischenzeit gab es eine Menge zu erledigen. Aber trotz allem, möchte ich euch meinen Aufenthalt in Paris nicht vorenthalten. Denn ich hatte für ein paar Tage einen Aufenthalt im Saint James Hotel. Wenn ihr aber auch außerhalb meines Blogs sehen wollt, was ich grad so treibe, dann schaut doch auch mal auf meinem Instagram Account vorbei, dort findet ihr mich unter dem Namen: Miss_susannem.  So, nun aber zurück nach Paris:

Mein Urlaub in Paris

Es war das erste Mal für mich in dieser berühmten Stadt und ich muss gestehen, dass meine Ansprüche ziemlich hoch waren. So viele Dinge standen auf meiner To-Do Liste, die ich unbedingt sehen wollte und natürlich stand ganz oben der Eiffelturm. Ich denke, dass es jedem so geht, dass er direkt daran denken muss, wenn das Wort Paris fällt. Zudem stellt man sich Menschen mit Baguettes, Zigaretten und und gezwirbelten Bärten vor. Nun ja, bis auf die Bärte kann man diese Klischees bestätigen. Es war für mich schon ein kleines Highlight, Menschen auf der Straße zu sehen, die in der einen Hand die Zigarette halten und mit der anderen Hand von ihrem Baguette abbeißen. Im Allgemeinen muss ich sagen, dass mir dort unglaublich viele rauchende Menschen aufgefallen sind, ist das in Deutschland eigentlich auch so? Aber mal abgesehen davon, Paris hat einen Flair den man so nicht beschreiben kann. Die Gebäude, die Gelassenheit, die unheimlich gut gekleideten Frauen über Vierzig. Diese Stadt hat mich definitiv begeistert und ich könnte mir vorstellen auch eine längere Zeit dort zu verbringen.

Das Hotel: Saint James Paris

Mir fällt es ein bisschen schwer, einen passenden Einstieg für dieses Hotel zu finden, denn ich weiß einfach nicht genau, wie ich anfangen soll. Das Gebäude, die Lage, das Personal, die Einrichtung oder das Essen, alles hat meine Erwartungen einfach nur übertroffen und sollte zu Wort gebracht werden. Ich sehe schon, dieser Artikel wird etwas länger als die Anderen. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt, sobald man das Tor zum Hof hinauf fährt. Irgendwie muss ich immer an Männer aus den 20er Jahren denken, die Zigarre rauchend in der Bar sitzen und einen Drink zu sich nehmen. Ich könnte mich allerdings auch in der Epoche vertan haben, aber ihr wisst was ich meine.

Beim Check In lernten wir eine nette junge Frau kennen, die in dem Hotel arbeitet und tatsächlich gebürtige Hamburgerin ist. Sie hat uns alle möglichen Tipps gegeben und man hat sich gleich wieder zurück in die Heimat erinnert gefühlt. So toll Paris auch ist, aber gegen Hamburg wird für mich nie eine Stadt ankommen.

Wenn ihr auf meinem Instagram Profil den Ordner für Paris öffnet, dann könnt ihr dort einen Rundgang in unserem Zimmer bekommen. Die kleinen Details und der Stil dieser Zimmer ist einfach genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Etwas französisch, verwunschen und stilvoll.

Wir haben oft im Hotel zu Abend gegessen, denn wenn man schon einen Sternekoch direkt im Haus hat, dann sollte man es auch nutzen oder nicht? Es war einfach alles so stimmig und ich kann mich noch daran erinnern, dass mein Hauptgang das Beste war, was ich jemals gegessen habe. Auch die Granatapfelkerne, die es immer zum Frühstück gab, waren noch nie so gut, wie im Saint James. Ich war schon etwas traurig, als ich erfahren habe, dass der Koch bereits verheiratet war, denn ich wusste, ER würde es sein.

Für meinen ersten Aufenthalt in Paris habe ich mir gewünscht, dass ich einmal alles Wichtige zu sehen bekomme. Für alles Weitere werde ich die Stadt noch oft genug besuchen fahren.

Erste Anlaufstelle war somit, der Eiffelturm. Gefolgt vom Arc de Triomphe, Musée du Louvre, Schloss Versailles und Ladurée. Ich kann nun zumindest sagen, ich habe einmal die Mona Lisa gesehen. Welche eigentlich ziemlich gegen das zweite Bild, gegenüberliegend von ihr, in den Schatten gestellt wurde. Dieses Bild war größer als mein Haus, aber kaum jemand interessierte sich dafür. Mit diesem Post möchte ich also einen Aufruf starten – Seht euch auch die anderen Bilder und Kunstwerke im Louvre an, die sind mindestens genauso sehenswert.

Als kleinen Geheimtipp für alle Meeresfreunde unter uns. Besucht unbedingt mal das Le Stella. Wir konnten uns mit den frischesten Meerestieren so sattessen, dass wir zum Schluss echt kämpfen mussten. Die Platten die ihr auf dem oberen Bild seht, waren für nur zwei Personen und wir haben Stunden dafür gebraucht. An diesem Abend ist auch das Bild mit dem Eiffelturm entstanden, weil ich unbedingt sehen wollte wie er glitzert und leuchtet. Ich finde, dass dieser Abend mit Abstand der Schönste war.

Paris war im Ganzen einfach toll und wenn ihr zu einigen Sachen noch einen ausführlichen Bericht haben wollt, dann lasst mir einfach einen Kommentar da oder schreibt mir bei Instagram.

Ich wünsche euch etwas. Bis zum nächsten Artikel.